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Meridiane

Was sind Meridiane? Wo sind sie? Wie nutzen wir sie in der Akupunktur? Meridiane sind Energielaufbahnen, die bei jedem Menschen ähnlich Verlaufen. Die meisten Akupunkturpunkte liegen verteilt auf diesen Bahnen, wie Brunnen über unterirdischen Flüssen. Insgesamt gibt es 14 Meridiane. 12 Hauptmeridiane und 2 Sondermeridiane. Die Sondermeridiane sind das Konzeptionsgefäß (Fokus: Sexualität und Urogenitaltrakt) und das Lenkergefäß (Fokus: Neurologie und Wirbelsäule).


Sie haben unterschiedlich viele Akupunkturpunkte (ca 40- 200), verlaufen beidseitig, außer wenn sie direkt durch die Körpermitte verlaufen, und sind kategorisiert in: Yin oder Yang Meridiane in Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Winter, Herbst) in Elemente (Feuer, Holz, Wasser, Metall, Erde) Durch die Stimulation von Akupunkturpunkten (Brunnen) auf den Meridianen können Blockaden in dem Körper (Fluss) wieder in Bewegung kommen, und deine Lebensenergie "Qi" sich ausbreiten in Lebendigkeit, Ruhe und einem nährendem Fluß.


Die meisten Meridiane sind mit einem Organ verknüpft, wie zum Beispiel der Herzmeridian (siehe Bild), Lungenmeridian, Dickdarmmerdian. Der Meridian der keinem Organ zugeordnet ist, ist der Dreifache Erwärmer. Dabei kann es sein, dass die Meridiane direkt durch das jeweilige Organ verlaufen (wie bei der Leber) oder aber auch nicht (wie hier beim Herzen).




 
 
 

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